Adaptierungen in Eisenerz

Peter Riedel mit dem Bürgermeister von Eisenerz, Thomas Rauninger

Peter Riedel mit dem Bürgermeister von Eisenerz, Thomas Rauninger

Nicht nur das Erbauen von Skisprunganlagen zählt zu den Kernkompetenzen der Peter Riedel Gmbh, ebenso beratende Tätigkeiten und Adaptierungen stehen ganz oben in Riedels Produktportfolio. Diesmal erreichte uns eine Anfrage aus der österreichischen Stadt Eisenerz. Jedem nordisch Interessierten ist die Stadt ein Begriff, ist sie doch die Heimat zahlreicher Skisprung- und Kombi-Stars wie Daniela Iraschko-Stolz, Mario Stecher oder Lukas Klapfer. Die „Erzbergarena“, wie das Schanzenzentrum dort mondän getauft wurde, ist seit 2015 ein wichtiger Teil der Sportinfrastruktur der Stadt Eisenerz und wird national als auch international als Trainingszentrum genutzt und geschätzt. Dass dies weiterhin auch so bleibt, werden dieses Jahr Adaptierungen durchgeführt, um die Technik auf dem neuestem Stand zu bringen. Dabei werden systemrelevante Komponenten, die sowohl für den Trainings- und Wettkampfbetrieb aber vor allem für die Sicherheit der Sportler und Mitarbeiter vor Ort essentiell sind, genau durchgecheckt und wo notwendig überarbeitet oder erneuert.

„Wir haben die Windentechnik auf den neuesten Stand gebracht, um den europäischen Vorgaben zu entsprechen. Parallel dazu wird der Fräskopf komplett überarbeitet, um auch in Zukunft beste Fräsergebnisse der Spur zu erzielen. Das sind sicherheitstechnisch einmal die wichtigsten Sachen, die wir bereits umgesetzt haben. Die Adaptierungen sind für uns als Unternehmen eine Herausforderung, zumal wir ja nicht der Erbauer der Anlage sind und dementsprechend unsere Systeme technisch adaptieren müssen. Unseren Konstrukteuren ist es jedoch gelungen, hier sinnvolle und einwandfreie Adaptierungen für Eisenerz umzusetzen“, so CEO Peter Riedel.